Mit großem Aufgebot nach Dahlenburg
Am Sonnabend, den 2. Mai 2026, machten wir uns ( Übungsleiter Ingo Risse und Betreuer Florian May) auf zum “Klaus-Krutzinski-Cup” nach Dahlenburg. Das traditionsreiche Turnier, das in diesem Jahr zum 25. Mal stattfand, lockt seit jeher viele Tischtennisbegeisterte in die Dahlenburger Turnhalle am Dornweg.
Bei den Kindern und Jugendlichen ist das Turnier nach Leistungsklassen (bemessen am jeweiligen TTR-Wert des Teilnehmers) gestaffelt. Wir waren in zwei Konkurrenzen am Start: bis 900 Punkte und bis 1100 Punkte.
In der Klasse bis 900 TTR-Punkte konnten alle Starter des SC K/W die Gruppenphase erfolgreich überstehen. Somit zogen Ben-Luca Bittner, Maximilian Koch, Maja Westphal, Tiger Behn und Rocco Guevarra ins KO-Feld ein. Bei vielen spannenden Spielen stand jedoch nicht immer das Matchglück auf unserer Seite, sodass Maja, Tiger und Maxi ihren Gegnern bereits im Achtelfinale fair zum Sieg Gratulieren mussten.
Bis ins Viertelfinale spielten sich Rocco und Ben-Luca vor. Leider war auch dann für beide Endstation und verließen jeweils mit einem 1:3 als Verlierer den Tisch. Sehr schade, da die Auslosung im Halbfinale ein vereinsinternes Duell beider Spieler vorgesehen hatte.
Bei den 1100ern hatte sich ebenfalls ein namhaftes Feld versammelt. Maxim Funk und Kjell- Nolen Maaß erreichten ihrerseits nach erfolgreicher Gruppenphase das Hauptfeld. Für beide war allerdings im Achtelfinale bei jeweils 1:3 Niederlagen Endstation.
Elias Stein hatte eine sehr schwere Gruppe zugelost bekommen. Trotz starker Leistung musste er den Weg in die Trostrunde antreten. Dabei spielte er sich bis ins Viertelfinale vor, in dem er in einem umkämpften Match leider den Kürzeren zog und sich nach hartem Kampf seinem Kontrahenden erschöpft mit 1:3 geschlagen geben musste.
Am späten Nachmittag fuhren wir mit den PKWs zurück nach Westerweyhe, Kirchweyhe und Uelzen. Allen Akteuren waren die Anstrengungen anzumerken- keine Kraft mehr für Analysen. Alle Spieler dösten in den frühen Abend. Fazit: ein vollbepackter Turniertag und alles gegeben!
(verfasst von Ingo Risse)


